Man übernimmt die Rolle einer jungen Frau namens Chell, die als Testobjekt in der Forschungseinrichtung Aperture Science Enrichment Center festgehalten wird. Aperture Science ist ein Konkurrenzunternehmen der Black Mesa Research Facility, aus Half-Life.
Am Anfang des Spiels findet man sich in einem Glaskubus der nur mit dem nötigsten ausgestattet ist und mit Kameras überwacht wird. Eine Computerstimme namens “GLaDOS” (Genetic Lifeform and Disk Operating System) begrüßt den Spieler und fordert ihn auf an Tests teilzunehmen. Die sogenannten Testkammern sind als Hindernisparcour angelegt und müssen durchquert werden um den Weg zu nächsten Testkammer zu ermöglichen, es gibt kein zurück. Als Belohnung für den Abschluss der Testkammern wird von “GLaDOS”, die etwas zwiegespalten auftritt, mal böse, mal fürsorglich oder auch nur gleichgültig, ein Kuchen versprochen.
Die Kammern werden je weiter fortgeschritten immer komplexer und schwieriger und das einzige zur Verfügung stehende Werkzeug ist ein Aperture Science Handheld Portal Device mit dem an die Wände ein Eingangs- und ein Ausgangsportal gesossen werden kann, zumindest falls es die Struktur der Wand ermöglicht. So kann man sich an nicht zugängliche Stellen portieren und z. Bsp. Schalter umlegen oder Selbstschussanlagen lahm legen und so weiter …
Mein Fazit:
Poral - Still Alive ist einmal was anderes, immer nur Shooter ist auch nicht das Wahre und zu einem Preis von 800 MS-Points ist es ein super Spiel. Hier ist kein schneller Abzugsfinger gefragt sondern Köpfchen: Wo muss ich meine Portale setzen um den besten Erfolg zu erziehlen.
Die Zeitchallenges sind schon eine harte nuss, oder die Challenges bei denen man mit einer bestimmten Anzahl von Portalen auskommen muss sind auch nicht ohne. Aber mit etwas Übung ist auch das möglich. Wenn jemand gern um die Ecke denkt ist er hier gut aufgehoben. Falls aber "The Orange Box" im Regal steht kann man sich die Investition sparen da das darin enthaltene Portal bis auf 14 neue Maps identisch ist.
