Die Regierung erhält im Jahre 2009 einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Plan wird entwickelt damit im Katastrophenfall die Rettung gesichert ist, diese Rettung ist aber nicht für alle vorgesehen.
Jackson Curtis und seine zwei Kinder befinden sich in den Yellowstone Nationalparks auf Familienausflug, als sie durch Zufall auf eine Forschungseinrichtung stoßen, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt den hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit selbst in die Hand um die bevorstehende Naturkatastrophe zu besiegen.
2012 – im Maya Kalender das Ende der Zeitrechung. Die alten Ägypter, die Tibeter, die Hopi- und Cherokee-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine äußerst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012.
Mein Fazit:
Mr. Emmerich hats drauf, sein Puplikum auch für mehr als 2,5 Stunden zu fesseln. Der Endzeitfilm mit Amanda Peet und Jack Cusack ist spannend und durchaus sehenswert. Die technische Seite des Films ist über jeden Zweifel erhaben, es sind die Bilder zwar bizarr und man kann sich das nur schwer vorstellen, aber künstlich sieht das nie aus. Ich für meinen Teil freue mich auf den Release der Blu-Ray und bin gespannt auf das Making-Off.






Kommentar von Lara Croft — 19. November 2009 @ 14:23
Ein extrem guter Endzeitfilm! die Länge hat mich überhaupt nicht gestört. Mir war keine Sekunde fad.