Die Geschichte der Familie Fitzgerald: Die Eltern Sara und Bian sind glücklich über ihr Leben. Als aber das zweite Kind der Familie, Kate an Leukämie erkrankt wird das Glück jäh zerstört. Die Krankheit ist schon sehr fortgeschritten und es besteht kaum noch eine Chance. In ihrem Schmerz und ihrer Verzweiflung suchen sie nach anderen Möglichkeiten.
Bei einem Doktor, der anbietet ihnen eine genetisch identische Retortentochter zu produzieren, werden sie fündig. Neun Monate später erblickt Anna das Licht der Welt und wird von Geburt an als Ersatzteillager für ihre Schwester missbraucht. Egal ob Knochenmark, Stammzellen oder andere lebenswichtige Stoffe werden der Neugeborenen entnommen.
Dieses Unterfangen hat für Anna stets schwerwiegende und Schmerzhafte Folgen, die aber das Leben von Kate verlängern. Die Eltern haben aber mit der Doppelbelastung nicht gerechnet und haben immer mehr Probleme ihrer jüngsten Tochter diese Torturen zu zumuten. Der älteste Sohn hingegen fühlt sich vernachlässigt und entfernt sich immer weiter von ihnen.
Als Anna 13 Jahre alt ist und Kate an einem Nierenversagen leidet, soll Anna ihr eine Niere spenden. Nachdem Anna noch unmündig ist und kein Gehör bekommt verklagt sie ihre Eltern und mithilfe eines Anwalts bekommt sie auch einen neuen Vormund, Mr. Romano. Während des Prozesses werden ethische Fragen gestellt über den Wert des Menschen …
Mein Fazit:
Ein toller Film der sehr auf die Tränendrüsen dückt, angesichts der Thematik aber auch nicht all zu verwunderlich. Die Mutter, gespielt von Cameron Diaz ist zeitweise ziemlich von der Rolle, der Vater immer im Hintergrund und unterstützt die Entscheidungen der Mutter, bis zu dem Zeitpunkt als ihm klar wird dass niemand Anna zugehört hat was sie will. Es schmerzt zwar den Film zu sehen und mit Anna und Katie mitzufiebern, aber gesehen sollte man ihn haben.





