David Rice (Hayden Christensen) kann etwas, das viele sich wünschen: er beherrscht die Teleportation, kann sich mit einem Sprung durch eine andere Dimension an jeden beliebigen Ort versetzen.
Als er durch das Eis eines zugefrorenen Sees bricht, kommt diese Fähigkeit hervor. Es gelingt ihm damit dem eisigen Wasser zu entrinnen. Für seine Familie und seine Freunde bleibt er allerdings verschwunden, niemand weiß, dass er überlebt hat. David geht nach New York und verdient sich seinen Lebensunterhalt durch Sprunge in Banktresore, holt sich auf einfach alles, was er braucht indem er kurz vorbeispringt, das gewünschte aufsammelt und unerkannt wieder verschwindet.
Das geht mehrere Jahr lang gut, genau so lange, bis Roland (Samuel L. Jackson) seine Spur aufnimmt und ihn in seiner Wohnung stellt. Roland ist ein Paladin und verfügt über die Mittel einen Jumper festzuhalten. Mit Glück schafft es David zu entkommen und springt zurück in seine Heimatstadt. Sein Weg führt ihn zu Millie (Rachel Bilson), seiner Jugendliebe. Zu Beginn verheimlicht er ihr gegenüber seine Fähigkeiten und sie reisen per Flugzeug nach Europa.
In Rom, im Zirkus Maximus, trifft David auf einen weiteren Jumper ist: Griffing (Jamie Bell) weiß allerdings weitaus mehr über die Welt der Jumper als David, über die jahrhundertelange Jagd der Paladine auf die Jumper und darüber, wie diese die Jumper finden und auslöschen. David beginnt gerade zu begreifen, dass er nicht der einzige seiner Art ist, als Roland und die Paladine in den Zirkus Maximus eindringen.
Mein Fazit:
Ziemlich viel Aktion in diesem Film. Immer geht es hin und her - kein Wunder, so wie die alle durch die Gegend springen. Man stelle sich vor: Frühstück auf dem Kopf der Sphinx, Mittags im Gand Canyon und zum Tee auf einen Hupfer zur Tower Bridge nach London. Das will ich auch können!!! Als Alternative zum Fliegen bzw. als energiesparende Variante des Beamens bietet sich Jumpen bestens an.
Das ganze ist sehr flott umgesetzt und spannend inszeniert.
PS: und sie jumpen weiter - eine Fortsetzung ist schon in Arbeit





