Matt Saunders (Luke Wilson) kommt endlich bei einer Frau an, für die er sich interessiert. Gerade als er Jenny Johnson (Uma Thurman) in der U-Bahn anspricht, wird der die Handtasche gestohlen und Matt kann sich als Held erweisen, indem er den Dieb verfolgt und die Handtasche zurück holt. Die zuerst abweisende Jenny hat nun nichts mehr gegen ein Date.
Aus dem Date wird mehr und die beiden landen bald im Bett. Als es dabei so heftig zur Sache geht, dass Matts Bett, die Zimmereinrichtung und auch wichtigte Teile an ihm selbst im Mitleidenschaft gezogen werden, da ist er aber nicht mehr ganz sicher, ob Jenny wirklich die richtige für ihn ist.
Noch mysteriöser wird es, als Matt unfreiwillig im Wagen des Professors Bedlam (Eddie Izzard) landet, einem allseits bekannten Bösewicht, der ihn über seine Freundin ausfragen will. Und ganz abgefahren, als Jenny sich als die Superheldin G-Girl entpuppt. Beide – Bedlam und Jenny – besuchten gemeinsam die Schule und Bedlam war dabei, als Jenny durch die Berührung eines Metoriten ihre Superkräfte erhielt. Die Jugendliebe zerbrach und seit damals versucht Bedlam seine ehemalige Freundin aus dem Weg zu räumen.
Jenny mit den Superkräften wird bald zu anstrengend – viel zu anstrengend – für Matt und außerdem entdeckt auch er mehr und mehr Gemeinsames mit seiner Bürokollegin Hannah (Anna Faris) und verliebt sich in sie. Doch mit einer Superheldin kann man nicht so leicht Schluß machen, vor allem dann nicht, wenn diese das Verhältnis einfach nicht beenden will.
Mein Fazit:
Halblustig ! Abgesehen vielleicht von ein paar Szenen (Stichwort: Weisser Hai im Hochhaus)





