In dem Film geht es um eine kleines Mädchen, dass mit ihrem Leben und ihren Eltern sehr unzufrieden ist. Keiner hört ihr zu keiner versteht sie und zu allem Überfluss muss sie auch noch mit ihren Eltern umziehen und verliert alle Freunde die sie hatte.
Alleine und ohne verständnissvolle Famile ist sie sich selbst überlassen. Ihre Mutter, ist ein Workaholik und ihr Vater ist auch nicht besser, als Coraline fragt ob er wohl etwas Zeit hätte gibt er ihr nur einen Block und einen Stift und sagt: “sieh dich um im Haus, es ist 150 Jahre alt, da wird doch etwas zu entdecken sein.”
Bewaffnet mit Schreibgerät und Block macht sie sich auf Entdeckungsreise durch das Haus. Sie findet allerlei Sachen, undichte Fenster, dichte Fenster und noch weitere “spannende” Dinge. Doch in einem der Zimmer entdeckt sie eine kleine verschlossene Tür. Nur damit ihre Mutter ihre Ruhe hat und an dem ach so wichtigen Katalog arbeiten kann, ist sie bereit die Tür aufzuschließen.
Voller Tatendrang öffnet Coraline die Tür, doch leider ist dahiner alles vermauert. Enttäuscht schließt Coraline die Tür wieder und geht ins Bett. Mitten in der Nacht wird sie von einer Springmaus geweckt und in den Raum mit der Tür gelockt. Sie öffnet die Tür wieder und findet einen Gang.
Als sie den Tunnel durchquert hatte, fand sie ihr zuhause vor, aber so wie sie es sich vorstellen würde. Ihre Mutter kocht, ihr Vater spielt Klavier und arbeitet gerne im Garten. Das wichtigste aber die Beiden nehmen sich Zeit für Coraline. Einzig die Tatsache, dass ihre Eltern anstelle von Augen Knöpfe beunruhigen sie. Jedesmal wenn Coraline in der neuen Welt ins Bett geht wacht sie in ihrem ursprünglichen Zuhaus wieder auf und ihre Eltern beachten sie noch immer nicht.
Nach mehreren Besuchen in der anderen Welt, bittet die neue Mutter Coraline, sich anstelle ihrer Augen doch Knöpfe einzunähen damit sie nicht mehr zuück in die alte Familie muss. Coraline verspricht es sich zu überlegen und geht zu Bett in der Hoffnung wieder bei ihren eigentlichen Eltern aufzuwachen. Leider wacht sie wieder dort ein wo sie eingeschlafen ist und ein spannendes Abenteuer beginnt …
Mein Fazit:
Ein guter Film der in der ersten hälft ziemlich langatmig ist und erst im letzten Drittel so richtig gas gibt und spannend wird. Da wär mehr möglich gewesen, weil die Story ja an sich sehr gut durchdacht ist. Die technische Umsetzung hingegen ist sehenswert, obwohl sich die 3D Effekte etwas in Grenzen hält.






