Alex Fletcher (Hugh Grant) war in den 1980ern mit der Band “PoP” ein Star. Nun, zwanzig Jahre später, ist er nur noch einer von den vielen, die durch die Nachtclubs tingeln oder bei 80er-Shows auftreten, während sein damaliger Partner inzwischen nicht nur von der Queen geadelt wurde, sondern auch sonst nach wie vor sehr erfolgreich ist. Der Schritt zurück ins Rampenlicht ist für Alex zum Greifen nahe, als ihn sein Manager (Brad Garrett) mit dem Teenie-Star Cora Corman (Haley Bennett) zusammen bringt, die möchte, dass Alex einen Song für sie schreibt.
Während Alex auf den kreativen Lichtblick wartet, tritt Sophie Fisher (Drew Barrymore), die sich eigentlich nur als Urlaubsvertretung um Alex’ Planzen kümmern soll, in sein Leben – seine Wohnung, um nicht gleich zu übertreiben. Was Sophie so beim Sich-Um-Die-Pflanzen-Kümmern vor sich hinreimt, gefällt Alex ausserordentlich. Also macht er sich daran, die widerstrebende Sophie davon zu überzeugen, den Text zum neuen Song zu schreiben.
Kein leichtes Vorhaben, weil Sophie immer wieder von Selbstzweifeln geplagt wird. Also arbeiten sie sich gemeinsam durch den Song und endlich können Sie Cora Corman eine CD vorlegen. Alles scheint sich einem guten Ende zuzuneigen, wäre da nicht gerade die mystische Phase von Cora, die den Song, ohne Zustimmung von Alex und Sophie, umschreibt und umtextet.
Da wir in diesem Moment gerade bei etwas mehr als der Hälfte des Filmes sind, muss noch etwas passieren……
Mein Fazit:
Hugh Grant als ehemaliger Popstar mit viel Selbstironie und die hin- und her gerissene Drew Barrymore: das ergibt einen Film mit viel Wortwitz und vielen Szenen voll trockenem Humor. Ohne viel Tiefgang, aber sehr unterhaltsam.
Einen Satz werde ich mir auf jeden Fall merken: "Ich will Euch das Dach zeigen. Es ist oben."
Kann man sicher irgendwann verwenden.





