Ben Campell (Jim Sturgess) ist herausragender Student am MIT in Boston, für ein Medizinstudium in Havard fehlt ihm allerdings das Geld. Immerhin benötigt er dafür 300.000 Dollar. Eine Möglichkeit wäre ein Stipendium, doch dafür gibt es eine ganze Menge von Mitbewerbern, die allesamt auch hervorragende Leistungen vorweisen können. Das Stipendium soll an denjenigen vergeben werden die/der neben außerordentlichen studentischen Leistungen auf noch auf eine spannende Lebensgeschicht verweisen kann.
Seinem Mathematikprofessor Micky Rosa (Kevin Spacey) bleibt die Begabung seines Studenten nicht verborgen. Rosa hat ein Team von Studenten zusammen gestellt, die in den Casinos mit Kartenzählen beim Black Jack das große Geld machen sollen. Zuerst lehnt er ab, in das Team einzusteigen, doch dann sieht Ben die Chance damit schnell und problemlos an das Geld für sein Studium zu kommen.
Sein Plan: genau 300.000,- zu verdienen und dann ist Schluß. Doch mit dem Gewinnen kommt auch immer mehr die Lust am Spielen.
Kartenzählen ist zwar nicht illegal, aber die Casinos sind hinter allen her, die mit dieser Methode viel Geld machen. Ben gerät ins Visier von Cole Williams (Laurence Fishburne), der für die Casinos genau diesen Job erledigt: Kartenzähler finden und kalt stellen. Ben muss eine äußerst schmerzliche Erfahrung machen, als er von Williams aufgespürt wird.
Doch da ist noch etwas: Williams kennt Micky Rosa aus der Zeit, als der noch selbst spielte und wegen seiner Gewinne schuld daran war, dass Williams seinen Job verlor.
Der Film basiert auf der wahren Geschichte eines Teams von Spielern, die einige Jahre lang zu Ende des letzten Jahrhunderts in den Casinos große Gewinne machten.
Mein Fazit:
Eine spannende Geschichte, auch wenn mir das Thema "Kartenzählen" komplett unklar ist. Aber wenn es so einfach wäre, würde das jede/r machen, schätze ich.






