Die ehemalige FBI-Agentin Dana Scully bekommt eines Tages besuch des Special Agent Mosley Drummy um mit ihrer Hilfe den untergetauchten Fox Mulder zu finden. Das FBI braucht seine Hilfe und es werden alle Vorwürfe gegen ihn fallengelassen wenn er dem FBI hilft, einen Serienkiller dingfest zu machen.
Dana sucht ihren Freund auf und unterbreitet ihm das Angebot des FBI. Mulder stimmt zu und hilft. Ihr Fall ist das Verschwinden einer jungen Frau im US-Bundesstaat Virginia. Der als pedophyl verurteilte geistliche Pater Joe leidet unter Visionen die mit dem Verschwinden in Zusammenhang steht und versucht dem FBI zu helfen.
Die Hinweise von Pater Joe führen zur Entdeckung der Leiche einer der Frauen. Niemand ausser Mulder glaubt dass Pater Joe tatsächlich Visionen hat und alles ein abgekartetes Spiel ist …
Mein Fazit:
Ich war schockiert, dass ich nicht imstande war den Film vorzeitig auszuschalten. Eigentlich müsste ich die Verantwortlichen verklagen, weil sie mir 105 Minuten meines Lebens mit diesem Film vertan haben. Die Story war bei Akte X schon immer etwas seltsam und genau dass machte den Anreiz und ich könnte als Fan bezeichnet werden.
Aber der 2008 erschienene Film ist einfach nur Bäh! Die Story ist nicht nachzuvollziehen. Auch der Synchronsprecher von Fox Mulder war nicht Benjamin Völz und das ist auch sehr seltsam wenn man eine Stimme gewohnt ist und dann eine ganz andere zu hören ist. Wenn wieder mal ein Akte X Film in die Kinos oder die Videothek kommt, werd ich das ignorieren.