Vor 700 Jahren haben die Menschen die Erde verlassen und eine riesige Müllhalde dagelassen. Viele kleine Roboter sollten während der Abwesenheit der Menschen für Ordnung sorgen und alles sauber machen, doch nun ist Wall-E der letzte seiner Art, der noch funktioniert.
700 Jahre sind auch für einen Roboter eine lange Zeit und deshalb, und wahrscheinlich auch aus Langeweile, ist aus Wall-E eine Maschine mit eigener Persönlichkeit geworden, die vor allem eines plagt: die Einsamkeit. Einzige Gesellschaft ist eine Kakerlake, und eine alte Videokassette mit einem Film aus der Zeit, als die Menschen noch auf der Erde waren.
Eines Tages erscheint ein Raumschiff am Himmel und es entsteigt EVE: ein wunderschöner weißer Roboter. Wall-E ist verliebt!
Doch die Romanze währt nur kurz. Eine kleine Pflanze, die Wall-E seiner neuen Freundin zum Geschenk macht, lässt zuerst EVE in eine unerklärliche Erstarrung verfallen und dann kommt das Raumschiff zurück und lädt EVE wieder ein.
Doch Wall-E gibt seine EVE nicht so leicht auf. Zum ersten Mal in seinem Leben verlässt er die Erde. Als blinder Passagier, mit unbekanntem Ziel.
Der Trailer
und noch ein paar Wall-E Clips
Mein Fazit:
Den Film könnte ich mir jeden Tag ansehen. Die Animationstechnik alleine ist schon äußerst beeindruckend, aber das, was den Leuten von Pixar an diversen Vermenschlichungen (oder auch "Verhaustierungen") der Roboter eingefallen ist, das ist einfach .... Spitze.