Vier Schicksale, deren Wege sich scheinbar zufällig kreuzen: Ein Banker will aus seinem festgefahrenen Leben entfliehen und wettet auf ein getürktes Pferderennen, Das Pferd stürzt und er verliert 50.000 Dollar. Der Gangsterboss Fingers droht im so sehr, dass er sich gezwungen sieht seine eigene Bank auszurauben. Der Raub geht schief …
Währenddessen verliebt sich ein Geldeintreiber in einen aufgehenden Popstern, die wiederum in Händen von Fingers ist und etwas gegen ihre Bindung hat. Diesen Umstand hat das Sternchen ihrem ehemaligen Manager zu verdanken, der Spielschulden hat und sich mit ihr freikauft.
Ein Arzt benötigt für seine heimliche Liebe eine lebensnotwendige Blutkonserve. Die durch eine Schlange ergiftet wurde und eine sehr seltene Blutgruppe hat. Aus Furcht um seine angebetete ist er zu allem bereit.
Und zum Schluss Fingers der immer der Meinung ist alles zu kontrollieren, muss aber feststellen dass er da falsch liegt. Alle vier Schicksale sind miteinander verbunden. Der Geldeintreiber gibt dem Banker die Waffe für den Überfall, der wiederum läuft auf der Flucht in das Auto des Popsternchens, …
Nach einem alten chinesischen Sprichwort besteht das menschliche Leben aus vier emotionalen Eckpfeilern: Glück, Vergnügen, Leid und Liebe.
Mein Fazit:
War nicht leicht diesen Film zu bewerten, eigentlich ist er zu fad um gut zu sein, andererseits aber zu spannend um wirklich schlecht zu sein. Auf jeden Fall interessant mal Brendan Frasier in einer ernsten Rolle zu sehen, in der er auch gewalttätig ist. Kaufempfehlung kann ich nicht aussprechen aber ausleihen ist ok.
Auf keinen Fall ein Film den man sich zweimal ansieht.





