Ba’al, der letzte Systemlord steht vor der Extraktionsprozdur. Sein Symbiont soll entfernt und damit der letzte der Goa’uld getötet werden. Alle sind dabei, das SG-1 Team und auch General O’Neill. Auf seinem Weg zum scheinbar sicheren Tod verkündet Ba’al, dass er nur ein Klon ist und der echte Ba’al bereits einen Plan vorbereitet hat, um am Ende der Sieger zu sein.
Niemand schenkt ihm Glauben, doch dann verschwinden zuerst Vala und dann Teal’c, General O’Neill wird getötet. Carter, Mitchell und Daniel Jackson gelingt die Flucht im letzten Moment durch das Stargate. Anstatt im Startgate-Center landen sie auf dem Frachter Archilles, jenem Schiff, das kurz vor Beginn der 2. Weltkrieges das Stargate von Ägypten nach Amerika in Sicherheit vor den Deutschen bringen sollte.
Doch die Archilles liegt nun festgefroren im ewigen Eis. Ba’al hat seinen Plan umsetzen können und verhindert, dass das Schiff jemals in Amerika ankommt. Die Überlebenden von SG-1 sind auf einer Erde gelandet, die noch nie etwas von Stargates, Systemlords oder Ringtransportern gehört hat. Das ist es für die drei schwer, jemanden zu finden, der ihre Geschichte glaubt und die Warnung vor einer drohenden Invasion der Erde ernst nimmt. So müssen sie, abgeschirmt voneinander, ein neues Leben auf der Erde beginnen.
Ein Jahr nach ihrer Ankunft tauchen Raumschiffe über der Erde auf. Der Einsatz von SG-1 beginnt.
Mein Fazit:
An und für sich ist das ja keine neue Idee, die Sache mit dem Paralleluniversium, bzw. der Parallelzeit. Das hatten sie nicht nur bei Startrek sondern sogar auch bei Dallas. Macht nichts. Die Geschichte ist trotzdem spannend. Fast alle bekannten Gesichter aus den zehn Staffeln sehen wir wieder, bis hin zu Präsident Hayes. Ist fast wie ein Familientreffen.
Der zweite Film nach Ende der Serie ist für Fans ein Pflichtprogramm und bietet alles, was man nur erwarten kann. Und lässt ausserdem hoffen, dass es noch weitere Filme geben wird!





