Der Anti-Terror Gipfel im spanischen Salamanca gerät zum Desaster: auf den amerikanischen Präsidenten (William Hurt) wird geschossen und kurz darauf explodiert mitten in der panischen Menschenmenge eine Bombe.
Alles wird live von Fernsehen übertragen. Inmitten des Chaos einzelne Menschen, die die Ereignisse aus jeweils ganz unterschiedlichen Blickpunkten mitgekommen haben. Thomas Barnes (Dennis Quaid) vom Secrect Service hat schon ein Jahr zuvor eine Kugel abbekommen, die für den Präsidenten bestimmt war und nun steht er wieder mitten im Geschehen.
Außerdem ein amerikanischer Tourist (Forest Whitaker), ein spanischer Polizist, ein kleines Mädchen, das seine Mutter nicht finden kann hat, die Produzentin des Fernsehsenders (Sigourney Weaver) und letztendlich die Attentäter: sie alle erleben einen Ausschnitt des Ganzen.
Für alle beginnt das Drama um Punkt 12 Uhr mittags. Jeweils von diesem Zeitpunkt an werden die Geschichten der einzelnen Beteiligten erzählt. Und jede dieser Geschichten bringt einen neuen Puzzlestein zur Lösung mit sich. Parallel zueinander erleben Sie das Attentat und das darauf folgende Chaos, ihre Wege überschneiden sich immer wieder und gemeinsam finden sie am Ende dort wieder zusammen wo das Drama zu Ende geht.
Dabei spielt sich alles innerhalb weniger Minuten Realzeit ab.
Mein Fazit:
Ganz ehrlich: das hat mich Nerven gekostet, so packend fand ich diesen Film. Ungeduldig habe ich bei den einzelnen Teil-Geschichten auf die neuen Puzzleteile gewartet. Eine sehr eindrucksvolle Aufbereitung des alten Themas "Attentat auf dem Präsidenten".
Diesen Film werde ich mir sicher noch einmal ansehen und dann auf alle die Details achten, die beim ersten Ansehen untergegangen sind





