Sophie (Amanda Seyfried) und ihre Mutter Donna (Meryl Streep) leben gemeisam auf einer griechischen Insel. Sommer, Sonne, Süden – da kommt es wie es (im Film) kommen muss und Sophie beschließt zu heiraten. Alles ist Ordnung in ihrem Leben bis aus eines: Sophie weiß nicht, wer ihr Vater ist.
Als Sie das Tagebuch ihrer Mutter findet und darin die Erinnerungen an Sam (Pierce Brosnan) , Bill (Stellan Skarsgård) und Harry (Colin Firth) lädt sie alle drei heimlich zu ihrer Hochzeit ein. Einer von ihnen MUSS ihr Vater sein. Allerdings schreibt sie die Einladungen im Namen ihrer Mutter, woraufhin alle flugs zur Insel Kalokairi aufbrechen, im Glauben, ihre Jugendliebe hätte sich an sie erinnert.
Was folgt ist ein schwungvolles und amüsantes Versteck- und Verwirrspiel, in dem auch Sophies und Donnas Freundinnen jede Menge zur Unordnung beisteuern.
Alles untermahlt und begleitet von die ABBA-Hits. Aus der Perspektive des Filmes kann man fast glauben, dass die Songs schon von Anfang an als Geschichte in Fortsetzung geschrieben wurden. Zu hören sind die größten ABBA-Hits aber auch ein paar weniger bekannte Titel.
Gesungen werden die Lieder von den Schauspielerinnen. Meryl Streep stellt sich dabei als verkappter Musical-Star heraus, Amanda Seyfried spielt und singt perfekt passend zur Story aber unvergessen bleibt von Pierce Brosnan als Sänger (irgendwie sieht man es ihm an, daß Singen nicht seine Lieblingsprofession ist).
Und die Tanzszenen am Strand machen Lust auf einen Sommer in Griechenland
Mamma Mia – der Film – ist die Adaptierung des Musicals von Benny Andersson und Björn Ulvaeus, den beiden “B”s von ABBA, das seit 1999 weltweit Erfolge feiert.
Mein Fazit:
Spass und Freude und gute Laune. Wenn man die ABBA-Hits mag, und ich mag die, dann ist der Film eine einzige Freude. Mitsingen ist angesagt. Im Kino musst ich mich schwer zurückhalten um nicht wirklich laut mitzusingen (die hätten mich da sonst wahrscheinlich Hochkant rausgeworfen wegen Körperverletzung).
Macht nichts, jetzt habe ich die DVD und kann mitsingen, so oft und so laut ich will.



