1959 malen Schüler zur Einweihung einer Grundschule Bilder davon, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Anschließend werden diese in einer Zeitkapsel im Boden vergraben. Ein halbes Jahrhundert später wird die Kapsel wieder geborgen und die Bilder unter den heutigen Schülern verteilt. Während die anderen bunte Zeichnungen von Raumschiffen bekommen, befinden sich auf dem Papier von Caleb Koestler (Chandler Canterbury) nur langweilige Zahlenreihen. Calebs alleinerziehender Vater, der Astrophysikprofessor John (Nicolas Cage), erkennt jedoch bald ein Muster in den nur scheinbar willkürlichen Zahlenfolgen: Präzise gibt das Papier Datum, Ort und Opferzahl von Naturkatastrophen, Terroranschlägen und größeren Unfällen der vergangenen fünfzig Jahre an – und prophezeit noch drei weitere Katastrophen, die innerhalb der nächsten Wochen geschehen sollen. Zusammen mit Diane Wayland (Rose Byrne), der Tochter des Mädchens, das die Zahlenreihen vor fünf Dekaden zu Papier gebracht hat, versucht John, die noch ausstehenden Katastrophen zu verhindern…
Mein Fazit:
Nicht meins.
Als ich den Trailer gesehen hatte dachte ich "Wow". Mittlerweile bin ich bei "Naja". Mit großen Erwartungen ging ich in diesen Film. Eigentlich eine ganz einfache Story: Vorahnung UND nicht zu vergessen den schlauen Wissenschaftler, verkörpert durch Nicolas Cage. Ein paar Zahlen, ein wenig grübeln und schon kann man div. Ereignisse vorhersagen. Was leider auch nicht zu einem Happy End geführt hat. Am schrägsten war das, zumindest von mir nicht erwartete, Ende. Meiner Meinung nach hätte man die letzten 20 Min einfach weglassen können und hätte somit das abdriften in eine absurde Geschichte verhindert. Wer trotzdem gespannt ist, wie es mit dem Ende der Welt so aussieht sollte sich einfach mal den Film angucken und staunen. In meine Dvd Sammlung wird er wohl nicht aufgenommen werden.





