2013, irgendwo in Osteurop einem namenlosen Land herrscht Chaos, Armut, Schmutz und Gewalt, wohin man blickt. In dieser unwirtlichen Gegend lebt Toorop, ein Abenteurer und Söldner, der für Geld jeden Auftrag erledigt. Toorop stellt keine Fragen und kennt keine Moral – solange das Honorar stimmt.
Diese Einstellung hat ihm zahlreiche Feinde eingebracht, deren Hass wiederum lässt seine Überlebenschancen täglich weiter schmelzen. So klingt das Angebot von Mafia-Boss Gorsky zu verlockend, um es auszuschlagen.
Toorop soll ein junges Mädchen nach New York schmuggeln. Als Gegenleistung will Gorsky ihm einen Neuanfang in Amerika ermöglichen. Aurora, die junge Frau, die Toorop unversehrt auf dem anderen Kontinent abliefern soll, ist – obwohl anders vereinbart – nicht allein.
Sie wird begleitet von einer resoluten Nonne, die sich als Ein-Frau-Leibwache ihres Schützlings versteht. Bereits nach kurzer Zeit eskaliert die Reise des Trios zu einem alptraumhaften Trip in die Gefahr.
Mein Fazit:
Dieser Film kann nicht mal von Vin Diesel gerettet werden, leider wirkt die Action sehr aufgesetzt und irreal. Die Handlung ist vorhersehbar und leider gar mal so spannend. Kann man getrost im Regal stehen lassen.





